19 Januar, 2020
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Wie digitale Services <br/>das Gesundheitswesen verändern

E-Mail-Postfach, Onlinebanking, Shopping-App – fast alles, was wir tun, spiegelt sich inzwischen digital wider. Das hat natürliche viele Vorteile, zum Beispiel, dass man zu jeder Zeit und von überall aus auf die Services zugreifen kann. Auch im Gesundheitswesen macht die Digitalisierung immense Fortschritte.

Die digitale Gesundheitsakte – alle medizinischen Dokumente an einem Platz

Wann wurden Sie das letzte Mal geimpft und gegen was? Welches Antibiotikum haben Sie zuletzt genommen? Und wann steht ihr nächster Arzttermin an? All diese Infos und noch mehr kann man heute bereits in seiner digitalen Gesundheitsakte speichern. Wie das in der konkreten Umsetzung aussehen kann, erklärt Simone Edelmeier von AXA: „Mit dem Gesundheitsportal „Meine Gesundheit“ können AXA-Versicherte ganz einfach alle medizinischen Dokumente digital ablegen und verwalten. Wer möchte, kann sie darüber hinaus direkt an seine private Krankenversicherung weiterleiten. Und: man kann selbst ausgewählte Unterlagen für einen behandelnden Arzt freigeben, der dann 24 Stunden digitalen Zugriff hat.“

Immer dabei – mobiler Zugriff über die App

„Meine Gesundheit“ kann man sich außerdem ganz praktisch aufs Smartphone holen, und zwar über die gleichnamige App. Simone Edelmann über die Vorteile: „Mit der App hat man seine Unterlagen immer mit dabei, wenn man ins Krankenhaus oder zum nächsten Facharzt geht und hat immer den Überblick. Ausgedruckte Befunde, Röntgen-Bilder oder CDs – all das ist dann nicht mehr nötig. Sogar ein vollkommen digitales Rechnungsmanagement ist möglich.“

Einfachere Abläufe durch digitale Behandlungsmethoden

Neben der elektronischen Gesundheitsakte werden auch digitale Behandlungsmethoden die Abläufe künftig weiter vereinfachen. Der gesundheitsservice360° von AXA bietet heute schon digitale Lösungen an, zum Beispiel in Form von Online-Psychotherapie oder zur Betreuung von an Diabetes Erkrankten. Mit guten Erfahrungen, wie Simone Edelmann berichtet: „Jeder Kontakt mit dem Arzt ist wichtig, aber nicht jeder Gang in die Praxis ist wirklich notwendig. Die Versorgung von Patienten in der Online-Video-Sprechstunde entlastet zum einen die Praxen und Ärzte, hilft aber auch zum anderen den Patienten, ihre Termine besser in den Alltag zu integrieren.“

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der AXA Konzern AG

Weiterführende Informationen

finden Sie unter www.axa.de/meine-gesundheit