20 September, 2020
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Technologieoffen auf dem Weg zur CO2-Neutralität

Auch den Autobauern macht Corona schwer zu schaffen und das wirkt sich wiederum auf unsere Wirtschaft in Deutschland aus. Um die Konjunktur anzukurbeln, wird aktuell über eine staatliche Kaufprämie für Autos diskutiert. Das wäre mit Sicherheit für viele ein Kaufanreiz! Bleibt nur die Frage: was für ein Antrieb?

Zwei Wege führen zu CO2-freier Mobilität

Die Pariser Klimaschutzziele zwingen auch in der Mobilität zu einem Umdenken. Wer unterwegs sein will, muss das möglichst ohne CO2-Fußabdruck tun. Aber wie? Bosch arbeitet an Antriebstechnologien für PKW und Nutzfahrzeuge, die Umwelt und Klima bestmöglich schützen. Uwe Gackstatter, Chef der Antriebssparte von Bosch, erklärt: „Grundsätzlich führen zwei Wege zu CO2-freier Mobilität: Zum einen über das elektrische Batterieauto oder über die Brennstoffzelle, sofern der Ladestrom und der Wasserstoff regenerativ erzeugt wurden. Zum anderen können Sie aber auch einen Verbrenner klimafreundlich betreiben, vorausgesetzt, er wird mit synthetischen Kraftstoffen, den sogenannten eFuels, betrieben.“

Mit eFuels Klimaziele erreichen

eFuels werden mit erneuerbarem Strom sowie mit CO2 aus der Umgebungsluft und Wasser hergestellt. Diesel und Benziner können damit ganz normal betankt werden.Um die Klimaziele erreichen zu können, brauchen wir eFuels“, bekräftigt Uwe Gackstatter.  „Nur damit können die weltweit 1,3 Milliarden Fahrzeuge, die heute unterwegs sind,  einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Außerdem ist rund die Hälfte der Fahrzeuge, die 2030 auf den Straßen unterwegs sein wird, heute schon verkauft. Unsere Komponenten verkraften eFuels problemlos.“

Faustformel für Autokauf

Wer aktuell vor einem Autokauf steht, kann sich folgende Faustregel merken: „Gerade in der Stadt, ist ein Elektroauto in seinem Element. Sind Sie aber häufig längere Strecken unterwegs, dann ist der Antrieb der Wahl der Diesel – gerne auch als Hybrid“, empfiehlt Uwe Gackstatter. „Moderne Dieselfahrzeuge haben inzwischen einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Luftqualität.“

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der Robert Bosch GmbH

Weiterführende Informationen

finden Sie unter http://www.bosch.com/DriveLikeABosch