1 April, 2020
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Deutsche Bank Vorsorgereport

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80 Prozent des aktuellen Nettoeinkommens – das ist die Faustformel für die Höhe der Rente. In der Realität sieht das bei den meisten aber ganz anders aus. Denn dafür müsste man privat vorsorgen und dazu fehlen oft hilfreiche Informationen oder einfach das nötige Kleingeld.

Das Vertrauen in die gesetzliche Rente ist erschüttert. Nur jeder Sechste glaubt, dass die gesetzliche Rente im Alter ausreicht. Das zeigt der Deutsche Bank Vorsorgereport, durchgeführt mit Unterstützung des Meinungsforschungsinstituts Ipsos. Dr. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden bei der Deutschen Bank, erzählt: „Die Deutschen sind besorgt, wenn sie an den Ruhestand denken, sie suchen Sicherheit. Nur 17 Prozent der Befragten glauben, dass die gesetzliche Rente ausreichen wird. Über 50 Prozent erwarten, dass das Rentensystem sogar zusammenbrechen könnte. Aus historischen Versprechen, die Rente sei sicher, ist hier nicht sehr viel übrig geblieben.“

So sorgen Sie richtig vor

Entsprechend hoch ist das Bewusstsein, dass private Altersvorsorge notwendig ist, wenn man seinen Lebensstandard auch im Ruhestand halten will. Dafür gibt es ein paar grundlegende Tipps: „Man sollte nichts auf die lange Bank schieben, sondern frühzeitig anfangen, auch mit kleinen Beträgen“, erklärt Dr. Ulrich Stephan. „Hier ist der Zinseszinseffekt für den Vermögensaufbau entscheidend. Das Schöne ist, die Rente ist planbar. Man muss sich informieren und beraten lassen. Und man sollte alle drei Säulen der Altersvorsorge nutzen, also die gesetzliche, die betriebliche und die private Komponente.“

Gewinnspiel

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Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank AG

Weiterführende Informationen

finden Sie unter https://www.deutsche-bank.de/vorsorge

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