5 Dezember, 2020
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Corona-Kilos? Auf welche Nährstoffe man bei Diät achten sollte

Homeoffice, geschlossene Fitnessstudios und den Lieferdienst auf Kurzwahltaste – es war dieses Jahr noch schwieriger als sonst, die Figur zu halten. Der eine oder andere ist deshalb vielleicht grade auf Diät. Aber Vorsicht: ernährt man sich zu einseitig, kann es zu einer Unterversorgung an Nähstoffen und Spurenelementen kommen.

Diese Symptome können auf Eisenmangel hindeuten

Fühlt man sich müde und schlapp, kann das auf Eisenmangel hindeuten. Dieser entwickelt sich oft über einen längeren Zeitraum und kann sich auf unterschiedliche Arten äußern, weiß Dr. Doerthe Nicolas, Ärztin für ganzheitliche Medizin: „Beim Eisenmangel haben wir die Symptome Müdigkeit zum Beispiel, Abgeschlagenheit kann auftreten, Konzentrationsstörungen können sich zeigen. Aber auch eben brüchige Nägel, Haarausfall, blasse Haut… Wenn man sowas feststellt, kann man das mal checken lassen beim Arzt.“

Eisenspeicher wieder auffüllen

Wer einen Verdacht auf Eisenmangel hat, sollte seinen Arzt darum bitten, den Ferritin-Wert im Blut zu überprüfen. Dieser ist nicht Teil des kleinen Blutbildes, zeigt aber frühzeitig an, wenn sich die Eisenspeicher leeren. „Wenn man wirklich einen behandlungsbedürftigen Eisenmangel festgestellt hat, den sollte man dann mit einem gut bioverfügbarem Präparat, zum Beispiel mit zweiwertigem Eisen, angehen. Bis dieser Eisenspeicher sich wieder normalisiert hat“, empfiehlt Dr. Doerthe Nicolas.

Eisenmangel durch Ernährung ausgleichen

Eine gute Quelle für Eisen ist zum Beispiel rotes Fleisch. Aber es geht auch vegetarisch. „Da kann man zum Beispiel auf Hefeflocken zurückgreifen oder Nüsse. Und auch manche Gemüsesorten, wie Blumenkohl oder Paprika, können sogar die Eisenaufnahme durch das enthaltene Vitamin C fördern“, erklärt Dr. Doerthe Nicolas. „Und wenn man‘s gerne auch mal süß mag, kann man auch zu Datteln greifen. Die sind schön zu kombinieren, zum Beispiel in einer Burrito Bowl oder einem Dattel-Feta-Spieß.” Das Rezept dazu finden Sie hier.

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit Yupik PR