6 Dezember, 2021
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Die Mobilität der Zukunft – Vernetzt und Elektrisch

Mobilität hat sich in den vergangenen Jahren rasant verändert – Und der Wandel geht weiter. Künftig sollen Fahrzeuge nahezu emissionsfrei und damit so klimaneutral wie möglich unterwegs sein. Gleichzeitig geht der Trend hin zum autonomen Fahren – Die Autos sollen miteinander kommunizieren. Das Zeil: Weniger Staus und weniger Unfälle. Eine wichtige Rolle dabei wollen der Autovermieter Sixt und der Mobilfunk-Anbieter Telefónica Deutschland spielen.

Mobilfunkdaten verbessern Mobilität

Seit dem Ende der Corona-Lockdowns hat der Auto-Verkehr auf Deutschlands Straßen wieder spürbar zugenommen. Das ist nicht nur ein Eindruck, den viele Pendler haben. Das belegen auch die Zahlen, die Markus Haas vorliegen. Der Chef von Telefónica o2 kann an anonymisierten Mobilfunkdaten ablesen, wann und wo es sich staut. Solche Daten könnten in Zukunft helfen, Verkehrsflüsse besser zu planen, gerade für die Zeit, in der viele Menschen aus dem Home Office in ihre Firmen zurückkehren, zumindest für ein paar Tage in der Woche. Haas ist überzeugt: Die Digitalisierung kann helfen, Staus zu vermeiden. Sowohl auf der Straße als auch im Großraumbüro: “Da jetzt zu überlegen, was können Unternehmen tun, wie kann ich Arbeitszeiten flexibel gestalten, wie kann ich Home Office und hybrides Arbeiten so gestalten, dass die Auslastung in den Büros gleichmäßig ist, das wird die Herausforderung für den Herbst sein. ”

Denn es müsse eben nicht sein, dass alle Pendler zwischen 8 und 9 Uhr im Stau stehen oder gleichzeitig im Büro sind. Eines von vielen Beispielen dafür, wie Mobilfunkdaten die Mobilität verbessern können: “Es gibt kein Auto, in dem nicht ein E-Call oder eine SIM-Karte verbaut ist. Letztendlich sind wir auch in der Lage mit Mobilitäts-Daten zu sehen: Wo sind Knotenpunkte? Wo können wir Verkehrsblockaden auflösen? Und das funktioniert auf Basis von anonymisierten Daten. Natürlich schauen wir auch schon nach vorne. Die Investitionen, die wir derzeit tätigen von 4 Milliarden Euro über drei Jahre, die zahlen sich natürlich dahingehend aus, dass wir flächendeckende Netze haben”, so Haas.

Elektro-Mobilität

Flächendeckende Netze sind auch ein wesentlicher Beitrag auf dem Weg zum autonomen Fahren. Eine moderne, intelligente Mobilität ist auch das Ziel von Alexander Sixt. Der Co-Chef von Europas größtem Autovermieter setzt ebenfalls auf Digitalisierung. Etwa bei der Frage: Wo und wann brauchen die Kunden ein Auto, und wofür? Sixt ist überzeugt, dass künftig mehr und mehr Menschen auf das eigene Auto verzichten und eher auf Lösungen wie Car-Sharing oder Abonnements setzen, schon aus Kostengründen: “Der private Pkw kostet Sie – laut ADAC – rund 42 Cent pro Kilometer, ein Car-Sharing-Auto kostet Sie rund 10 Cent pro Kilometer. Ich glaube, das ist auch der Weg, den wir gehen müssen: Angebote schaffen für die Konsumenten, Angebote schaffen für die Politik,  um nicht über Verbote zu agieren” weiß Alexander Sixt.

Das gilt laut Alexander Sixt auch für das Thema Elektro-Mobilität. Seine Firma spiele eine wichtige Rolle dabei, wenn es darum geht, dass Menschen erstmals ein E-Auto erleben. Es sei zum Beispiel üblich, dass Kunden ein E-Auto – quasi für eine Testfahrt – anmieten, bevor sie sich später dafür entscheiden, auch eines zu leasen oder zu kaufen: “Über 60 Prozent unserer Kunden treffen bewusst ihre Entscheidung, weil sie in diesem Auto gesessen sind. Und ein Problem ist ja bei der Elektro-Mobilität, dass die Leute noch mit sehr vielen Vorurteilen behaftet sind. Und ich glaube, der Mietwagen könnte hier ein wunderbares Vehikel sein, um die Elektro-Mobilität im wahrsten Sinne des Wortes erfahrbar zu machen.”

Und nicht zuletzt setzten sowohl Markus Haas als auch Alexander Sixt darauf, dass die Autos immer autonomer werden, miteinander und mit dem Mobilfunknetz kommunizieren und so dafür sorgen, dass es weniger Staus und weniger Unfälle gibt.

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit Telefónica Germany GmbH & Co. OHG

Weiterführende Informationen

finden Sie unter www.o2online.de

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