28 Oktober, 2020
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Natürliches Mineralwasser: nachhaltig, sicher und rein

Still, medium oder richtig spritzig – natürliches Mineralwasser ist Deutschlands beliebtestes Kaltgetränk! Und mit über 500 verschiedenen natürlichen Mineralwässern sind wir ein echtes Mineralbrunnenland. Jedes einzelne Mineralwasser ist dabei das Spiegelbild seiner Region. Eins haben aber alle gemeinsam: Qualität steht an oberster Stelle!

So entsteht Mineralwasser

Gerade im Sommer tut eine natürliche Erfrischung besonders gut! Mineralwasser ist ein reines Naturprodukt und bietet wichtige Nährstoffe, weiß Sebastian Rau, Geologe und Experte für Qualitätssicherung beim SGS Institut Fresenius: „Mineralwasser entsteht, wenn  Niederschlag langsam durch Böden und Gestein in die Tiefe sickert. Dabei wird das Wasser gefiltert und nimmt Mineralien und Spurenelemente aus den Gesteinen auf. In der Tiefe bildet sich dann ein Mineralwasservorkommen, das begrenzt wird durch eine wasserundurchlässige Schicht nach unten.“

Wie kommt das Mineralwasser in die Flasche?

Als erstes muss das Wasser gründlich analysiert werden. Mit mehreren hundert Einzeluntersuchungen und monatelangen Tests. „Mineralwasser ist das einzige Lebensmittel, das eine amtliche Anerkennung benötigt, bevor es überhaupt in Verkehr gebracht wird. Das heißt, Behörden prüfen ganz genau, ob dieses Mineralwasser tatsächlich für seine Anwendung geeignet ist, ob es ursprünglich rein ist, und auch, ob es hygienisch absolut einwandfrei ist“, erklärt Sebastian Rau.

Nachhaltige Förderung von Mineralwasser

Damit diese Qualität auch beim Verbraucher ankommt, muss jeder Mineralbrunnen das Mineralwasser direkt am Quellort in Flaschen abfüllen und versiegeln. Auch wie viel Wasser man entnehmen darf, ist genau festgelegt.Also ich kenne wenige Produkte, die so nachhaltig gefördert werden wie Mineralwasser“, sagt Sebastian Rau. „ Aus dem Boden darf schon von Rechtswegen nur das Wasser entnommen werden, das sich auch wieder neu bildet. Und das ist die Grundlage jeder Nachhaltigkeit.“

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM)

Weiterführende Informationen

finden Sie unter http://www.mineralwasser.com