11 Juli, 2020
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Bezahlbare Mobilität durch Technologieoffenheit im Antriebsmix

Die Mobilität wird sich in den nächsten Jahren grundlegend verändern. Alles soll noch nachhaltiger und umweltschonender werden, dabei gleichzeitig sozial verträglich bleiben. Das stellt die momentan konjunkturell gebeutelte Automobilindustrie vor Herausforderungen, bietet aber auch Chancen.

Eine Milliarde jährlich für Mobilität der Zukunft

Die Bosch-Gruppe konnte 2019 trotz Konjunkturschwäche in der Automobilbranche das hohe Umsatzniveau des Vorjahres halten. Nach vorläufigen Zahlen erzielte der Technologieriese einen Umsatz von 77,9 Milliarden Euro. Für die Mobilität der Zukunft soll jährlich eine Milliarde Euro aufgewendet werden. Volkmar Denner, Vorsitzender der Bosch- Geschäftsführung, sagt dazu: „Unser Ziel ist, als Innovationsführer die Mobilitätswende maßgeblich mitzugestalten und den Wandel der Automobilindustrie voranzutreiben. Bosch hat ein klares Bild von der Mobilität der Zukunft – auch davon, wie die Mobilitätswende gelingen kann.“

Mobilitätswende bedeute nämlich nicht Mobilitätsende

Bis 2030 wächst der weltweite Personenverkehr um 50 Prozent an. Dabei soll die Mobilität der Zukunft keine negativen Auswirkungen auf Klima und Luftqualität haben. Bosch entwickelt deshalb konventionelle Antriebstechniken für Diesel- und Benzinmotoren weiter und bringt gleichzeitig die Elektromobilität voran. „Der Weg zur emissionsfreien Mobilität muss technologieoffen sein. Nur so bleibt Mobilität auch für die breite Bevölkerung bezahlbar und dafür setzen wir uns mit Nachdruck ein“, bekräftigt Volkmar Denner.

Miteinander von Politik, Unternehmen und Sozialpartnern

 

Für die Mobilitätswende braucht es eine Balance zwischen ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten. Als führender Partner der Automobilindustrie will Bosch dazu seinen Beitrag mit Know-how und Innovationen leisten – auch in Zeiten, die alles andere als einfach werden dürften. „Wir wollen, dass die Mobilitätswende nicht nur technisch, sondern auch gesellschaftlich gelingt“, erklärt Volkmar Denner. „Dafür befähigen wir unsere Mitarbeiter, dafür verändern wir unser Geschäft.“

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der Robert Bosch GmbH

Weiterführende Informationen

finden Sie unter http://www.bosch.de