30 Juni, 2022
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Surfen überall – Das schnelle Mobilfunknetz wächst rasant

Ein paar Dinge hat eigentlich jeder dabei, wenn er oder sie das Haus verlässt: Früher waren es der Schlüsselbund und die Geldbörse, doch längst ist auch das Handy dazugekommen. Vor mehr als 20 Jahren wurden in Deutschland die sogenannten UMTS-Frequenzen versteigert. Das war der Startschuss für das schnelle Mobilfunknetz. Jetzt schaltet o2 dieses UMTS endgültig ab, oder 3G, wie es heute heißt. Im Gegenzug werden die neuen, rasend schnellen Mobilfunknetze massiv ausgebaut.

3G wird abgeschaltet

Es war die teuerste Versteigerung der deutschen Geschichte. 99 Milliarden D-Mark, das sind umgerechnet 50 Milliarden Euro. Soviel Geld gaben die hiesigen Mobilfunk-Unternehmen vor 21 Jahren aus, um sich die damals begehrten UMTS-Lizenzen zu sichern. Jetzt aber schalten die Telekommunikationskonzerne und damit auch o2 –  einer der größten Anbieter – diesen einst so teuren Mobilfunk-Standard ab. Und was sich zunächst paradox anhört: Die Nutzer werden davon profitieren, sagt o2-Chef Markus Haas: „Wir haben jetzt mit dem Abschalten von 3G die komplette Autobahn freigeschaltet für 4G und 5G. Das heißt, wir können die Frequenzen, die wir bisher für 3G genutzt hatten jetzt für die schnelleren Mobilfunkstandards nutzen. Und für den Kunden heißt das, es gibt nur noch ganz schnelles Internet im o2-Netz.“ Der Clou: Durch das Abschalten des aus heutiger Sicht langsamen 3G-Standards werden Frequenzen frei, die jetzt für Mobilfunk der erheblich schnelleren 4. Generation genutzt werden können.

5G nicht nur in Ballungsräumen

Man erreiche damit nahezu die gesamte Bevölkerung, sagt Markus Haas: „Wir sind im 99,9 Prozent-Bereich. Das heißt, wir haben eine nahezu komplette Abdeckung. Aber natürlich gibt es immer noch die letzten weißen Flecken, die wir bis Ende 2024 komplett versorgen wollen.“ Darauf ist Haas merklich stolz. Sein Unternehmen habe hier viel investiert und ein umfassendes Programm zum Ausbau seines Netzes aufgezogen. Dazu kommt nun auch noch der allerneueste, rasend schnelle 5G-Standard, über den sich in kürzester Zeit riesige Datenmengen verschicken lassen. „Bei 5G geben wir auch Vollgas. Wir haben jetzt 3.300 echte 5G-Stationen am Start. Wir decken mehr als 120 Städte ab. Das entspricht etwa 30 Prozent der Bevölkerung. Nächstes Jahr 50 Prozent. Und 2025 sind wir auch bei vollständiger Flächenabdeckung für 5G,“ so der o2 Experte.

Was kann 5G?

5G ermöglicht es zum Beispiel, Filme oder auch anspruchsvollste Spiele ruckelfrei zu erleben. Aber auch Anwendungen wir die Steuerung autonomer Autos werden damit möglich. O2 will in diesem Zukunftsmarkt eine entscheidende Rolle spielen: „Also, wenn Sie den echten 5G-Standard auf der 3,5 Gigahertz-Frequenz nehmen, da sind wir absolut auf Augenhöhe. Unlängst wurde uns in Tests auch bestätigt, dass wir das schnellste 5G-Netz in Deutschland anbieten. Das heißt, hier findet echter Infrastruktur-Wettbewerb statt, und dem stellen wir uns, und da sind wir sehr gut unterwegs.“

Markus Haas will sich aber nicht auf den guten Test-Bewertungen ausruhen. Deswegen bietet das Unternehmen Verbrauchern, die noch keinen Vertrag bei o2 haben eine kostenlose Testkarte für einen Monat an, um sie vom schnellen Mobilfunk zu überzeugen.

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der Telefónica Germany GmbH & Co. OHG

Weiterführende Informationen

finden Sie unter www.o2online.de

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