18 Februar, 2019
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Training und Trinken gehören zusammen

Wer sich vorgenommen hat, im neuen Jahr mehr Sport zu treiben, sollte direkt starten und sich nicht von den niedrigen Temperaturen aufhalten lassen. Die Bewegung tut auf jeden Fall gut! Nur sollte man dabei das Trinken nicht vergessen.

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Die Motivation, mehr Sport zu treiben, ist vor allem am Anfang des Jahres hoch. Dabei sollte man sich nicht von den niedrigen Temperaturen aufhalten lassen, sagt Susanne Keppler, Diplom Oecotrophologin und Fitness-Coach:Natürlich bieten sich jetzt Indoor-Sportarten besonders an. Aber auch Outdoor-Fans müssen nicht auf ihr Training draußen verzichten. Bewegung kurbelt das Herz-Kreislaufsystem an und fördert das Wohlbefinden.“

Schon vor dem Training trinken

Auch im Winter sollte man dabei das Trinken nicht vergessen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt mindestens 1,5 Liter pro Tag. „Vor allem für Outdoor-Sportler, z .B. für Läufer, ist es jetzt besonders wichtig, auf ihren Flüssigkeitsbedarf zu achten“, erklärt Susanne Keppler. „Um nicht dehydriert zu starten, empfehle ich, schon ein paar Minuten vor dem Training 0,3 bis 0,5 Liter zu trinken.“

Diese Faktoren bestimmen die Trinkmenge

Während des Trainings ist jedem selbst überlassen, ob und wie viel er trinken möchte. Dabei spielen Außentemperaturen, die jeweilige Belastung und die damit verbundenen Flüssigkeitsverluste durch Schwitzen eine Rolle. „Je länger die Trainingseinheit und je höher die Belastung, desto wichtiger ist es, dem Körper auch während des Trainings Flüssigkeit und Energie zuzuführen. Gut geeignet sind hierfür neben Mineralwasser auch Mineralwasser-Saftschorlen im Verhältnis 3:1, die den Körper neben Flüssigkeit auch mit Kohlenhydraten versorgen“, empfiehlt Susanne Keppler.

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser

Weiterführende Informationen

finden Sie unter http://www.mineralwasser.com/startseite

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