17 Oktober, 2019
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So schützen Sie sich vor Datenmissbrauch im Internet

Adressen, Bankverbindungen, Lieblingsmusik, … – unsere Accounts im Netz verraten so ziemlich alles über uns. Nicht auszudenken, würde jemand die Passwörter knacken und die Daten klauen! Die Gefahr, Opfer eines Hackerangriffs zu werden, ist aber durchaus real. Das mussten zahlreiche Promis und Politiker in letzter Zeit schmerzlich erfahren. Wie kann man also verantwortungsvoll mit seinen Daten umgehen und sich vor Hackern schützen?

Kriminelle haben leichtes Spiel

Fast jeder zweite Internetnutzer in Deutschland war im letzten Jahr bereits Opfer von Cybercrime, so eine aktuelle Bitkom-Studie. Die Angst wächst, denn im Grunde kann es jeden treffen. Eine aktuelle SCHUFA-Umfrage zeigt: Nur jeder Dritte ändert sein Passwort regelmäßig und nach empfohlenen Sicherheitsstandards. So haben Kriminelle leichtes Spiel an persönliche Daten und an Konto- wie Kreditkartennummern zu kommen – um selbst unter falschem Namen online einzukaufen oder sie im Darknet zu verkaufen.

Missbrauch vorbeugen mit dem Identitäts-Schutzpaket Meine SCHUFA plus

Frank Bartenschlager von der SCHUFA erklärt, wie man dem Missbrauch vorbeugen kann: „Entscheidend ist hier, den Datendiebstahl frühzeitig zu erkennen und schnell zu reagieren. Meine SCHUFA plus bietet hier ein einzigartiges Identitätsschutz-Paket. Mit Hilfe eines regelmäßigen Online-Monitorings wird festgestellt, ob Ihre persönlichen Daten im Internet, speziell aber auch im Darknet veröffentlicht wurden. Besteht der Verdacht auf Datendiebstahl, werden Sie automatisch von uns informiert.“

Notfalltelefon der SCHUFA

Aber was, wenn man bereits Opfer geworden ist, Hacker bereits sensible Daten geklaut und missbräuchlich eingesetzt haben? Dazu Frank Bartenschlager: „Wir haben speziell dafür rund um die Uhr ein Notfall-Telefon. Wir helfen dabei, sofort Maßnahmen zum Schutz der Identität einzuleiten und finanzielle Schäden sowie Schäden der Reputation zu vermeiden. Erhält man zum Beispiel Rechnungen für Waren, die man nie bestellt hat, sollte man sofort aktiv werden, dann liegt sicherlich schon Datenmissbrauch vor.“ Der Experte rät, im Ernstfall sofort Anzeige zu erstatten, das ist die Voraussetzung, um sich bei der SCHUFA als Opfer von Identitätsmissbrauch zu melden, damit Banken oder Online-Händler informiert und Schäden begrenzt werden können.

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der SCHUFA Holding AG

Weiterführende Informationen

finden Sie unter https://www.meineschufaplus.de/