23 Mai, 2019
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Pollen in der Stadt vs. auf dem Land

Endlich ist der Frühling da! Die Natur färbt sich wieder bunt und alles blüht langsam so richtig auf. Herrlich, oder? Naja, kommt drauf an, ob Sie Heuschnupfen haben oder nicht. Für Allergiker bedeutet der Frühling oft eine lange Leidenszeit. Aber wo ist man mit Heuschnupfen eigentlich besser aufgehoben – in der Stadt oder auf dem Land? Und welche Tipps helfen gegen die lästigen Symptome?

Untersuchungen haben gezeigt, dass die Häufigkeit von Heuschnupfen zunimmt, je näher die Betroffenen an einer viel befahrenen Straße wohnen. HNO-Ärztin Professor Julia Vent erklärt: „Die Meinungen der Wissenschaftler über den Feinstaub und den Schaden für Allergiker gehen auseinander. Es gibt eine Theorie, dass die Belastung durch Abgase usw. in der Stadt dafür sorgt, dass die Symptome bei Allergikern in der Stadt heftiger ausfallen als auf dem Land, weil die Schleimhäute durch den Feinstaub mehr belastet werden. Auf dem Land aber ist die Allergenexposition, also wie viele Blüten, Pollen fliegen, insgesamt größer, weil auch die Natur vielfältiger ist und es einfach mehr Bäume und Gräser gibt, die  ihre Pollen in die Luft senden.“

Tipps für Allergiker

Egal, ob in der City oder auf dem Land – es gibt für alle Allergiker ein paar Tipps, die die Symptome lindern und die Pollenzeit erträglicher machen: „Ganz wichtig ist, dass man den Pollengehalt so weit wie möglich reduziert. Das heißt, vor dem Zubettgehen ziehe ich mich am besten im Badezimmer aus und nicht im Schlafzimmer, ich muss mich ordentlich duschen, Haare kämmen und das Gesicht waschen. Aber es gibt auch kleine Helfer, wie Pollenfilter in Klimaanlagen, Auto und Staubsauger und die Nasendusche“, empfiehlt Julia Vent.

Regelmäßige Nasenduschen helfen

Ebenso wie man sich täglich die Zähne putzt, sollte man als Allergiker in Zeiten erhöhter Belastung auch regelmäßig die Nase spülen. „Mit einer Nasendusche ist das Nasespülen ganz einfach“, sagt Julia Vent. „Das Wasser-Salz-Gemisch läuft durch ein Nasenloch hinein und auf der anderen wieder heraus. Was man aber immer dazu sagen muss: Ganz wichtig ist, dass man die richtige Spüllösung nimmt. Das ist erstens die Menge an Salz und dann die Mineralienzusammensetzung im Salz. Es gibt ein spezielles Spülsalz von Emser, was auch gleich in der richtigen Größe für die Nasendusche dosiert ist und damit ist die Nasenspülung besonders angenehm.“

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der SIEMENS & CO – Heilwasser und Quellenprodukte des Staatsbades Bad Ems GmbH & Co. KG

Weiterführende Informationen

finden Sie unter http://www.emser.de

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