15 September, 2019
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Nachhaltiger Tourismus in Hamburg

Lust auf Camping in sieben Meter Höhe oder die Stadt wie ein Insider erleben? Hamburg kann eben noch mehr als Speicherstadt, Elbphilharmonie und Hafen!

Hotel „Pier 3“ schafft einen Ort der Begegnung

Nachhaltig reisen bedeutet auch die Nachbarn und Einwohner einer Stadt einzubinden. Für soziale Nachhaltigkeit sorgen in Hamburg ganz besondere Konzepte. Zum Beispiel das Hotel „Pier3“. Miniatur-Wunderland-Chef Frederik Braun ist einer der Macher und erzählt, wie sich Einwohner und Touristen hier treffen können: „Wir sind mitten in der Hafencity, wo die Begegnung von Tourist und Local jeden Tag stattfindet  –  das wollen wir nutzen und auch fördern. Wir haben zum Beispiel unsere kleine Hafenbühne, da wollen wir abends Tatort zusammen mit den Nachbarn schauen. Es gibt auch einen Dachgarten, auf dem man toll sein Bier trinken und nebenbei die ganze Hafencity überblicken kann. Oder es gibt unseren kleinen Kiosk Pier Things, dort kann man nicht nur die touristischen Sachen kaufen, sondern auch das, was Locals brauchen. Man kann auch in einem unserer Wohnwagen in sieben Meter Höhe auf unserem Vordach schlafen – alles in allem bin ich mir wirklich sicher, dass das ein toller Ort der Begegnung ist.“

Geheimtipp: Die „Superbuden“ Hamburgs

Unter dem Hashtag #nachhaltigbegeistert findet man übrigens spannende nachhaltige Themen und Geheimtipps in Hamburg. Alice Wolf, von den „Superbuden“, verrät uns jetzt noch einen: „Die Superbuden sind mit dem Gedanken entstanden, Hotel und Hostel zu vereinen. In unseren Zimmern, die wir Buden nennen, hat der Gast den Komfort wie in einem Hotel. Er hat sein eigenes Badezimmer, er hat sein Bett, auf Schnick-Schnack haben wir verzichtet und der Hostel Gedanke, der findet eigentlich eher in unseren öffentlichen Bereichen statt. In unserem Kitchenclub, wo unsere Gäste auch Hamburgern begegnen sollen, beziehungsweise so fühlen sollen, als wären sie bei einem guten Freund zu Hause.“

 

Tipp: Nach Hamburg kann man mit dem Pauschalreiseangebot „Bahnhit“. Vor Ort spart man sich außerdem Eintritte und den öffentlichen Nahverkehr mit der Hamburg Card.

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der Hamburg Tourismus GmbH

Weiterführende Informationen

finden Sie unter https://www.hamburg-tourism.de/

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