12 Dezember, 2019
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Deutsche Bank Studie: Erben und Vererben

Es gibt Dinge, um die kann man sich eigentlich nicht früh genug kümmern, zum Beispiel um das eigene Testament. Dabei sollte man frühzeitig das Gespräch mit der Familie suchen, um eventuelle Streitigkeiten zu vermeiden. Fast noch wichtiger ist es aber, sich professionell beraten zu lassen. Die Deutsche Bank hat das Thema „Erben und Vererben“ mit dem Institut für Demoskopie Allensbach untersucht.

Ohne Testament entscheidet der Gesetzgeber

Laut der Deutsche Bank Studie reden 60 Prozent nur ungern über das Thema Nachlass und Testament. Lediglich 39 Prozent der Befragten haben überhaupt schon ein Testament verfasst. Thomas Danz von der Deutschen Bank erklärt: „Ja, in der Tat ist es so, dass wenn Sie kein Testament haben, Sie es am Ende dem Gesetzgeber überlassen, über Ihr Erbe zu entscheiden. Und unsere aktuelle Studie zeigt, dass überhaupt nur ein Drittel der Deutschen eine genaue Vorstellung von der gesetzlichen Erbfolge hat. Aus unserer Sicht ist es total ratsam, sich bei der Erstellung und vor der Erstellung des Testaments an einen Anwalt bzw. einen Notar zu wenden. Und aus meiner oder unserer Sicht, ist es auch auf jeden Fall lohnenswert, die jeweilige Hausbank dabei zu kontaktieren.“

Angehörige sollten frühzeitig einbezogen werden

Bei der Deutschen Bank kümmern sich Spezialberater um das Thema „Erben und Vererben“. Dabei geht es nicht immer nur um Geld. Unsere Studie zeigt, dass potenzielle Erblasser erwarten, insbesondere einen höheren Anteil von Wertpapieren und Immobilien zu vererben. Also gerade bei Immobilien im Ausland gelten andere ‚Spielregeln‘ als beispielsweise bei zu vererbenden Immobilien in Deutschland. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig in die Planung einzusteigen, weil es einen großen Effekt auf das tatsächliche Erbe haben kann“, empfiehlt Danz. In diese Planung sollte man unbedingt auch die Angehörigen einbeziehe. „Ja, das hört man ja auch häufig – wenn der letzte Wille nicht dokumentiert wurde, führt das immer wieder zu Streitigkeiten in der Familie. Wir raten immer zu Offenheit bei dem Thema. Den richtigen Zeitpunkt, den gibt es – ehrlich gesagt – nicht. Der ist zweitrangig aus unserer Sicht. Man sollte aber spätestens dann, wenn das Testament aufgesetzt wird, mit den Beteiligten sprechen“, rät Danz.

Gewinnspiel

Und damit Sie sich schon mal ein bisschen in das Thema einlesen können, verlosen wir jetzt den nützlichen Ratgeber „Das Nachlass-Set“. Viel Glück!

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank AG

Weiterführende Informationen

finden Sie unter https://www.deutsche-bank.de/pk.html

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