25 April, 2019
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Bosch: Umsatz und Ergebnis 2018 erneut auf Rekordniveau

Künstliche Intelligenz, automatisiertes und fahrerloses Fahren sowie die Elektromobilität werden die Art und Weise, wie Menschen und Waren mobil sind, stark beeinflussen. In Zeiten, in denen eher die negativen Auswirkungen des Straßenverkehrs im Fokus stehen, ergeben sich für Unternehmen natürlich große Herausforderungen, aber auch Chancen! Genau darüber sprach das Technologieunternehmen Bosch jetzt anlässlich der vorläufigen Geschäftszahlen 2018.

Der Umsatz des operativen Geschäfts lag bei 77,9 Milliarden Euro. Wechselkursbereinigt stiegen die Erlöse um 4,3 Prozent. Das operative Ergebnis erreichte 5,3 Milliarden Euro. Damit bleibt die Bosch-Gruppe auf Erfolgskurs und kann weiter in wichtige Technologiefelder investieren, wie etwa künstliche Intelligenz. Volkmar Denner, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, gibt einen Ausblick: „Den Wandel der Mobilität wird eine Technologie wesentlich beflügeln: künstliche Intelligenz. Beispielsweise sind selbstfahrende und fahrerlose Autos künstliche Intelligenz auf vier Rädern. KI ist für Bosch eine Schlüsselkompetenz. In den kommenden drei Jahren wollen wir die Zahl der KI-Experten im Unternehmen von derzeit 1.000 auf 4.000 vervierfachen. Wir wollen in der KI-Forschung zur Weltspitze gehören.“

Mobilität soll unfallfrei werden

Ein weiterer Investitionsschwerpunkt in den kommenden Jahren ist das automatisierte und fahrerlose Fahren. Bis 2022 sind hier etwa vier Milliarden Euro Vorleistungen geplant. Bosch leistet damit einen Beitrag zur unfallfreien Mobilität und zum Klimaschutz. „Bei aller Faszination für das Roboterauto sollten wir nicht aus den Augen verlieren, welches Ziel die Automatisierung des Verkehrs hat: Mobilität soll unfallfrei werden. Verkehrsunfälle sind die häufigste Todesursache bei Kindern und jungen Menschen im Alter von fünf bis 29 Jahren“, erklärt Volkmar Denner.

Kein Elektroauto ohne Bosch

Bosch treibt außerdem die Elektromobilität voran und ist auf dem Weg zum Marktführer im Massenmarkt. Der Umsatz in diesem Bereich soll sich bis 2025 verzehnfachen: „Kein Unternehmen ist so breit aufgestellt in der Elektromobilität wie Bosch“, sagt Volkmar Denner. „Vom Fahrrad bis zum LKW elektrifizieren wir den Antrieb. Mit Elektro- und Hybridkomponenten von Bosch sind heute bereits mehr als eine Million Fahrzeuge weltweit unterwegs. So wie heute gilt: ‚Kein Auto ohne Bosch‘, so werden wir künftig sagen: ‚Kein Elektroauto ohne Bosch‘.“

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der Robert Bosch GmbH

Weiterführende Informationen

finden Sie unter http://www.bosch.de

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