23 Mai, 2019
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Bosch investiert Milliarden in Klimaschutz und Luftqualität

Aktionen wie „Fridays for Future“ zeigen ganz deutlich: Das Engagement für den Klimaschutz steigt weltweit! Fast ein Drittel der weltweiten Kohlendioxid-Emissionen fällt auf die Industrie zurück. Die europäische Wirtschaft soll daher nach Plänen der EU bis 2050 klimaneutral sein. Schon ab 2020 will hingegen der Technologieriese Bosch vollkommen klimaneutral sein, das kündigte Bosch-Chef Volkmar Denner auf der diesjährigen Bilanzpressekonferenz an.

Für die Bosch-Gruppe war 2018 ein erfolgreiches Geschäftsjahr. Das Unternehmen steigerte den Umsatz auf einen neuen Höchstwert von 78,5 Milliarden Euro, der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern erreichte 5,5 Milliarden Euro. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Bosch, sagt: „Umsatz und Ergebnis bei Bosch lagen 2018 erneut auf Rekordniveau. Wir haben mehr als sieben Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aufgewendet und weltweit fast 8.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Trotz schwacher Wirtschaftsprognosen verstärken wir jetzt unsere Anstrengungen für den Klimaschutz und für mehr Luftqualität.“

Absolut klimaneutral

Ab 2020 hinterlässt der Technologieriese keinen CO2-Fußabdruck mehr. „Bosch investiert in den Klimaschutz und damit in die Zukunft des Planeten. Ab 2020 wird Bosch CO2-neutral sein, also keinen CO2-Fußabdruck mehr hinterlassen. Wir sind das erste große Industrieunternehmen, das dieses ehrgeizige Ziel so schnell umsetzt. Und zwar weltweit an allen unseren Standorten! Das ist unser Beitrag zum Pariser Klimaschutzabkommen“, erzählt Volkmar Denner.

Bessere Luftqualität in Städten

Auch für eine bessere Luftqualität in Städten will Bosch sorgen. Das Unternehmen entwickelt schadstoffarme Antriebstechniken, arbeitet mit Kommunen zusammen an der Verkehrsverstetigung und hat selbst ein betriebliches Mobilitätsmanagement für die Mitarbeiter eingeführt. „Diesel-Proteste, Gelbwesten und Freitagsdemonstrationen – all das zeigt, dass wir wirtschaftlichen Klimaschutz und neue Lösungen für Luftqualität in Städten brauchen, um das gesellschaftliche Klima zu stabilisieren“, betont Volmar Denner. „Als Innovationsführer können wir technische Antworten auf ökologische Fragen liefern.“

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der Robert Bosch GmbH

Weiterführende Informationen

finden Sie unter http://www.bosch.de

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